Die Nordic Walking Gruppe kann auch ohne Stöcke…..

Sie wird langsam zur Tradition: die Herbstwanderung der Nordic Walking Gruppe des PSV Offenburg und so waren auch dieses Jahr wieder fast alle – man schafft es ja leider nie alle auf ein Datum einzuschwören – dabei, als es hieß am 10. Oktober probieren wir den neu angelegten Panoramaweg bei Zell am Harmersbach aus: Die Hahn – und – Henne – Runde ! Länge:  14.1 km  /  Schwierigkeitsgrad: mittel.

Treffpunkt 10:00 h EDEKA Parkplatz Gengenbach. Obwohl einige noch bei dichtem Nebel daheim gestartet waren, zeigte sich dann dort schon die Sonne und keine dunklen Wolken drückten auf die Stimmung. Die Besatzung eines Autos wurde unbürokratisch auf zwei andere verteilt und so schnürten 10 Personen dann auf dem Wanderparkplatz am Schwarzen Adler in Zell am Harmersbach die Wanderschuhe, um sich den einen Tag lang von Hahn und Henne begleiten zu lassen. Man findet sie immer wieder: auf Bänken in den traditionellen Farben, auf Rastplätzen aus phantastisch behandeltem Holz, wo nur der rote Kamm der beiden Federviecher mit Farbe protzt, auf Wegweisern und, und, und… !

Aber erst mal galt es die ersten Höhenmeter zu überwinden und die warmen Jacken verschwanden recht schnell in den Rucksäcken. Der Weg ist sehr moderat und vor allem abwechslungsreich angelegt und so wurde keiner überanstrengt, sondern alle genossen diese wunderschöne Landschaft mit Wald, Obstbaumwiesen, Feldern etc.

Wandern macht auch hungrig und durstig und das ‚kleine Rucksackvesper’ wog natürlich schwer auf dem Rücken! Besonders die zwei Flaschen Rotwein, die Katharina mitbrachte.. Leider hatte sich die Sonne inzwischen doch wieder hinter den Wolken versteckt und der Wind aufgefrischt, so dass sich das anvisierte Vesperplätzle als ungeeignet erwies, aber auch auf Baumstämmen lässt es sich hervorragend Pause machen – am Waldrand und im Windschatten ganz im Sinne von Hahn und Henne: alle in einer Reihe wie auf der Hühnerleiter…Man musste sich dann schon richtig losreißen um die zweite Hälfte des Weges in Angriff zu nehmen, aber doch waren alle schnell wieder im Trott und fast problemlos – es gibt halt doch ein oder zwei Ecken, an denen die Wegbeschreibung etwas zu wünschen übrig lässt und unsere Ursula mußte noch ein Hinweisschild am Moschtbänkle in die richtige Position bringen - wurde das Ziel angepeilt. -  : Der Oberburehof in Hinterhambach, einer Besenwirtschaft in der Brigitte für uns reserviert und das Vesper vorbestellt hatte. Übrigens dieses Haus kann man nur empfehlen, ob Reichhaltigkeit, Freundlichkeit oder auch der prompte Service, es hat alles gestimmt. Gott sei Dank brauchten wir hinterher nicht mehr zu laufen, denn das Vesper war so gut und so viel, dass wir wahrscheinlich mehr gerollt als gelaufen wären !!!

Fazit des Tages: Wunderschöne Tour bei toller Stimmung …..

  • herbst1
  • herbst10
  • herbst11
  • herbst12
  • herbst13
  • herbst2
  • herbst3
  • herbst4
  • herbst5
  • herbst6
  • herbst7
  • herbst8
  • herbst9

 wohin geht’s im Herbst 2016 ?!